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Die Firma

1990 fusionieren die Firmen opal Sound Repro und Musikbetrieb zur opal audio vertrieb GmbH. Beide Vorgängerfirmen arbeiteten bis dato seit etwa 10 Jahren an der Konzeption und Fertigung hochwertiger Audio-Produkte: opal Sound Repro auf den Gebieten Lautsprecherbau und passive Frequenzweichentechnik, Musikbetrieb an der Entwicklung moderner Signalprozessoren. Beide Unternehmen entwickelten OEM-Produkte im Auftrag bekannter Hersteller und Anwender.

Somit vereinigte opal audio vertrieb Knowhow und langjährige Erfahrung ihrer Vorgänger zum Prinzip einer neuen Produktgeneration: GAE.

Bestandsanalysen des professionellen Audio-Marktes, ebenso wie ein gesteigerter Qualitätsanspruch des Publikums verlangten nach Modifikationen der etablierten Audiosysteme. Die Hörgewohnheiten des Publikums hatten sich zunehmend am hohen Niveau modernster HiFi-Technik orientiert. Die Klangqualität der persönlichen Umgebung sollte auch beim Besuch eines Konzertes erlebt werden können.

Diese Zielsetzung galt es selbstverständlich auch in Richtung Bühne umzusetzen. Höhere Ansprüche der Künstler an Monitor-Lautsprecher rückten die notwendige Verbesserung von Monitorsystemen stärker in den Mittelpunkt des Firmeninteresses. So gibt es für GAE-Systeme keinen Gewichtungsunterschied zwischen Monitorsystemen und Übertragungssystemen zur Publikumsbeschallung. Beide Anwendungsbereiche profitieren vom Angebot höchstmöglicher Klangperfektion.

GAE bekennt sich zur Philosophie maximaler Anwendungsökonomie bei optimaler Qualität. Jedes GAE-Produkt entsteht unter Ausnutzung aller verfügbaren technischen Ressourcen mit der Perspektive einer wirtschaftlich sinnvollen Anwendung. So verringert sich die Kluft zwischen konventionellen Passiv-Lösungen, aufwendigen Mehrwege-Anlagen für professionelle Verleiher und optisch zurückhaltenden Installationssystemen.


GAE-Qualitätsfaktoren

·    Fertigung in aktiver und passiver Hochleistungstechnologie
·    Verwendung hochwertiger Lautsprecherkomponenten
·    unkritische Impedanzverläufe
·    hohe Dynamik
·    höchstes Augenmerk auf Klangtreue
·    hohe Betriebssicherheit durch vielfältige, den Betrieb nicht einschränkende Schutzmaßnahmen
·    hohe Verarbeitungsqualität und Serienkonstanz durch Fertigung in engtolerierten Kleinserien mit mehrphasigen Endkontrollen
·    mechanisch höchststabile und durchdachte Lösungen


Anwender-Vorteile

·    Vielseitigkeit und Kombinierbarkeit der einzelnen Komponenten
·    ökonomische Betriebsarten mit passiv gefilterten Komponenten
·    schnelle Einsatzbarkeit bei höchster Performance durch Setup-Datenbanken für digitale Signalcontroller für aktive und passive

     GAE-Systeme
·    Höchste Zuverlässigkeit der Systeme
·    Hoher Werterhalt

 


 

Meilensteine

1990: Firmengründung opal audio vertrieb GmbH mit Sitz in Spenge.

1991: Serienherstellung der GAE modular-I-Serie: Durchbruch in der Akzeptanz von passiven Hochleistungsfiltern in der

         Pro-Audio-Szene.

1993: Umzug in großzügige Räumlichkeiten nach Werther/Westfalen aufgrund der Erfordernisse einer Ausweitung der Produktions-

         und Verwaltungskapazitäten durch internationale Kooperation und gestiegene Marktakzeptanz.

1995: GAE-ProStage-Monitore setzen Maßstäbe auf der Bühne: Effizienz, Durchsetzungsvermögen und außergewöhnliche

         Sprachverständlichkeit werden zur Grundlage eines Bestsellers.

1996: Einstieg in die digitale Signalverarbeitung unter Einbeziehung von FIR-Filtertechnologie in der Audiosignalverarbeitung.

1998: Markteinführung der GAE-Director-Serie, Festlegung eines neuen Standards in Leistungsfähigkeit und Abstrahlverhalten von

         professionellen Beschallungsanlagen.

2000: Einstieg in die Entwicklung und Fertigung von neuen Technologien im Bereich von Lichtwellenleiter-Multicore-Systemen.

2002: Entwicklung des High Efficiency Crossover Designs: Allpass-gefilterte und laufzeitkorrigierende passive Filter in der

         GAE-System-Serie für höhere Flexibilität und tonale Anpassung, maßgeblich für den anspruchsvollen Installationsbereich.

2003: Konzentration auf die Lautsprecherentwicklung, Ausgliederung des Lichtwellenleiterprojekts aus dem Unternehmen, Beginn der

         Konzeptionierung eines Line-Array-Systems.

2005: Prototypenentwicklung und -erprobung des GAE-Director-WaveLine-Systems.

2006: GAE Director-Waveline-System erlangt Serienreife, BGV-C1-Zertifizierung der Flugmechanik.

2009: GAE Director-Waveline-PT-System erlangt Serienreife, BGV-C1-Zertifizierung der Flugmechanik.

 

 

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